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Zu sehen sind die drei Austauschstudierenden aus Istanbul vor der Hochschule für Gesundheit
Foto: HS Gesundheit

Von Istanbul nach Bochum

30. April 2021

Rahime Bilseloğlu studiert an der Istanbul Universität – Cerrahpaşa. Dort ist sie im dritten Semester des Bachelorstudiengangs Physiotherapy and Rehabilitation (deutsch: Physiotherapie und Rehabilitation). Sie nimmt am ‚International Study Programme – Discovering the World in Bochum: Social Work and Health Professions in the Context of Culture and Diversity‘ teil, dass die Hochschule für Gesundheit in Kooperation mit der Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe ausrichtet. Im Rahmen des Programms verbringt Bilseloğlu rund drei Monate in Bochum und besucht englischsprachige Lehrveranstaltungen. Das Bild zeigt sie (dritte von links) mit zwei weiteren Austauschstudierenden aus der Türkei vor der Hochschule für Gesundheit.

Wie sind Sie auf die Idee gekommen, ein Auslandsemester an der Hochschule für Gesundheit zu machen?

Rahime Bilseloğlu: Ich bin mit dem ERASMUS-Programm hierher gekommen, an dem ich schon lange teilnehmen wollte. Ich wollte ein anderes Land und eine andere Kultur wie eine Einheimische erleben. Meine Heimatuniversität hatte bereits eine Erasmus-Kooperation mit der Hochschule für Gesundheit. So kam es, dass ich mein Auslandsemester in Bochum machen konnte und ich bin froh, hier zu sein. Wenn ich nochmal wählen müsste, würde ich wahrscheinlich wieder so wählen.

Gibt es Unterschiede zwischen der Hochschule für Gesundheit und Ihrer Heimatuniversität?

Bilseloğlu: Mir sind viele Unterschiede aufgefallen, als ich das Gebäude der Hochschule für Gesundheit besuchte habe. Der Hauptgrund für die Unterschiede ist, dass die Hochschule für Gesundheit neuer und moderner ist als meine Heimatuniversität. Obwohl es eine neue Hochschule ist, hat sie eine gefestigtere Struktur. Mein Lieblingsunterschied zu meiner Heimatuniversität ist, dass an der Hochschule für Gesundheit jedem Fach eine eigene Etage zugewiesen wurde. Auch die Seminare unterscheiden sich von denen in meiner Heimat. Wenn ich hier ein Problem habe, kann ich ohne zu zögern fragen und bekomme sofot ein Feedback. Deshalb sind die Kurse interaktiver und interessanter. Wir sind immer ein Teil des Unterrichts. Ich denke, das ist wichtig für eine gute Ausbildung.

Was war – bislang – der beste Moment während Ihres Aufenthalts in Bochum?

Bilseloğlu: Ich erinnere mich nicht an den einen Moment, den ich als den besten bezeichnen kann. Ich kann nur sagen, dass jede schöne Straße, in die ich gehe, jede neue Sache, die ich sehe, und jede neue Person, die ich treffe, der beste Moment für mich ist.

Foto: Milana Sysoeva
Im Rahmen des International Study Programs machte Rahime Bilseloğlu auch einen Ausflug nach Aachen.

Englische Originalversion des Interviews:

How did you come up with the idea of studying abroad in Bochum?

Rahime Bilseloğlu: I came here with the ERASMUS  program that I have wanted to attend for a long time. I wanted to live and see another country and culture like a local person. Actually my home university had an agreement with Hochschule für Gesundheit. That is why I am I´m doing my semster abroad in Bochum and I am happy to be here. If I had to choose again I would probably choose Bochum again.

Are there any difference between your home university and Hochschule für Gesundheit?

Bilseloğlu: I saw many differences when I visited Hochschule für Gesundheit. The biggest reason for the differences is that Hochschule für Gesundheit is newer and more modern than my home university. Although you are a new university, you have a more established order. My favorite and different thing from my home university is that you have given each subject a separate floor. The lectures are different, too. When I have a problem, I can ask without hesitation and get an immediate feedback. That’s why the lessons are more interactive and interesting. We always be a part of the lessons. I think this is essential for a good education.

What was the best moment – so far – during your stay in Bochum?

I don’t remember a moment that  I can call it is the best moment. I can just say that every beautiful street I walk into, every new thing I see and every new people I meet is the best moment for me.

Gruppenbild der Teilnehmer der International Week an der hsg Bochum. Foto: hsg Bochum
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