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DAS ONLINE-MAGAZIN DER HOCHSCHULE FÜR GESUNDHEIT IN BOCHUM

Wie geht man mit einer Lese-Rechtschreibstörung um?

Immer mehr Kinder und Jugendliche haben eine sogenannte Lese-Rechtschreibstörung – also eine Entwicklungsstörung im Bereich der Lese- und Rechtschreibkompetenz.

Die betroffenen Kinder zeigen ein deutlich verlangsamtes Lesetempo und das Lese-Sinn-Verständnis ist stark beeinträchtigt. Auch das vermehrte Auftreten von so genannten ‚Flüchtigkeitsfehlern‘ und Rechtschreibfehlern, besonders beim freien Schreiben, können auf eine Lese-Rechtschreibstörung (LRS) hinweisen. Kinder und Jugendliche mit LRS sind im Schulkontext mehr gefordert und zeigen oftmals zusätzlich Lernunlust, Verhaltensprobleme oder Misserfolgsorientierung. Daher ist es besonders wichtig, dass diese Lernstörung frühzeitig erkannt wird, um individuelle Fördermöglichkeiten einzuleiten. Um über die Lese-Rechtschreibstörung zu informieren, hat der Studiengang Logopädie der Hochschule für Gesundheit (hsg Bochum) am 19. Juni 2020 den digitalen Workshop ‚Umgang mit LRS, Lese-Rechtschreibstörung, Entwicklungsdyslexie im logopädischen Praxisalltag‘ für Kooperationspartner*innen der Hochschule angeboten. Das hsg-magazin hat sich unter den Veranstalter*innen und Teilnehmer*innen umgehört:

 


Text: Lina Frels, Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Studiengang für Logopädie. Redigatur: Judith Merkelt-Jedamzik, Online-Redakteurin des hsg-magazins. Der Text erschien am 7. Juli 2020 im hsg-magazin.

Aufmacher: Lese-Rechtschreibstörungen kommen immer häufiger vor. Foto: pixabay 

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