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DAS ONLINE-MAGAZIN DER HOCHSCHULE FÜR GESUNDHEIT IN BOCHUM

Die umweltbezogene (Un)Gerechtigkeit untersuchen

Wenn Menschen in einem Stadtteil acht Jahre weniger leben als in einem anderen Stadtteil – ist das gerecht? Dr.in habil. Heike Köckler, Professorin für Sozialraum und Gesundheit der Hochschule für Gesundheit (hsg Bochum), forscht zum Thema ‚umweltbezogene Gerechtigkeit‘. Im Interview mit dem hsg-magazin erklärt Heike Köckler, warum Deutschland ein Monitoring zum Thema umweltbezogene Gerechtigkeit benötigt.

Welche konkreten Zusammenhänge von sozialer Ungleichheit und Gesundheit sind in Deutschland bereits erforscht?

Prof.in Dr.in habil. Heike Köckler: Wenn wir soziale Ungleichheit und Gesundheit betrachten, gibt es einerseits sehr viel Forschung, die zeigt, dass es soziale Ungleichheit bei Gesundheit in bestimmten Erkrankungsbildern gibt und es gibt Studien, die belegen, dass nicht nur Faktoren wie Einkommen oder Bildung die gesundheitliche Ungleichheit erklären, sondern auch Umweltfaktoren, also Faktoren in meinem Wohnumfeld. Aus diesen Erkenntnissen sollten Handlungsbedarfe abgeleitet werden.

Ihr Hauptforschungsthema ist umweltbezogene Gerechtigkeit, also ‚environmental justice‘. Welche Themen sind in Deutschland noch nicht hinreichend erforscht?

Köckler: In Bezug auf umweltbezogene Gerechtigkeit sind wir in Deutschland noch relativ blind in der Frage, inwiefern Menschen aufgrund ethnischer Zugehörigkeit auch im Zugang zu Umweltressourcen benachteiligt sind. Gibt es in Deutschland auch so etwas wie – im Englischen sagen wir ‚environmental racism‘, was wir in Deutschland nicht einfach mit dem Begriff ‚umweltbezogener Rassismus‘ übersetzen können – eine Benachteiligung von Menschen einer bestimmter ethnischen oder auf ihr Herkunftsland bezogenen Zugehörigkeit? In den Demonstrationen in den USA, die als Reaktion auf die Ermordung von George Floyd unter Polizeigewalt begannen, werden struktureller und Alltags-Rassismus auch jenseits des Wirkens von Polizei thematisiert. Hierzu gehören auch Fragen zu ‚environmental racism‘. Im Rahmen der Diskussion zu umweltbezogener Gerechtigkeit werden Themen benannt, wie zum Beispiel die Benachteiligung aufgrund von Luft- und Lärmbelastung oder durch die Nähe zu Abfallentsorgungsanlagen oder auch durch belastende Wohnverhältnisse. Relativ häufig treffen wir dort Menschen an, die einer ganz bestimmten Gruppe zugeordnet werden können, in den USA sind dies insbesondere Afro- oder Hispano-Amerikaner, also Black and People of Colour (BPoC).

Und das erforschen wir in Deutschland noch zu wenig?

Köckler: Genau. Wir sollten hinterfragen, ob diese Ungleichheit insbesondere Menschen betrifft, die einer bestimmten Gruppe angehören und beispielsweise bei der Wahl ihres Wohnstandort, der ganz deutlich Einfluss darauf hat, wie laut oder leise es nachher in meinem Wohnumfeld ist oder welche anderen Belastungsfaktoren vorhanden sind, weniger Wahlmöglichkeiten haben als andere. Es müsste erforscht werden, inwiefern eben die Hautfarbe, die Religion oder der Nachname eine Rolle bei der Wohnungssuche spielen. Es gibt Methoden, um nachzuweisen, inwieweit es beispielsweise zu einer Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt kommt.

"Inwiefern Hautfarbe, Religion oder Nachname eine Rolle spielen"

Warum ist das Ruhrgebiet für Sie ein wichtiges Forschungsfeld?

Köckler: Das Ruhrgebiet ist so spannend, weil es viele dieser Themen vereint. Wir haben in der Metropole Ruhr die Wohnsituation mit einer sehr, sehr hohen Umweltqualität, wie zum Beispiel das Wohnen an der Ruhr mit viel Grün und einem ruhigen Wohngebiet. Wir haben aber auch Wohnsituationen unmittelbar an der Autobahn.

Unterschiedliche Wohnsituationen und viele verschiedene Menschen…

Köckler: Richtig. Das Ruhrgebiet hat also eine sehr unterschiedliche Umweltsituation mit einer sehr diversen Bevölkerung. Es zeichnet sich durch verschiedene Zuwanderungswellen von Menschen aus, die das Ruhrgebiet zu dem gemacht haben, was es ist. Ursprünglich sind viele Menschen als sogenannte „Gastarbeiter“ gekommen und sind dann mit ihren Familien geblieben. Deshalb ist es eine Region in Deutschland, in der es sehr unterschiedliche Communities gibt, also Menschen mit unterschiedlichen Namen, Hautfarben und Hintergründen. Zudem haben wir noch eine sehr starke soziale Ungleichheit im Ruhrgebiet.

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Die Bundesautobahn 40 war am 18. Juli 2010 im Rahmen des Leitprojekts der RUHR.2010 – Kulturhauptstadt Europas mit dem Titel ‚Still-Leben‘ für den motorisierten Verkehr gesperrt. Üblicherweise ist der so genannte Ruhrschnellweg eine viel befahrene Straße. Foto: Stefan Evertz (CC BY 2.0)

In Berlin gibt es ein Umweltgerechtigkeitsmonitoring, das auf Daten des Umweltatlas, der Luftreinhalte- und Lärmminderungsplanung sowie des Monitorings Soziale Stadtentwicklung (MSS) für das Land Berlin basiert. Gibt es so etwas für das Ruhrgebiet auch?

Köckler: Nein, gibt es leider nicht. Wir forschen an diesem Thema und haben ein Indikatoren-Modell entwickelt, in dem wir mit den Indikatoren für die Stadt Mehrfachbelastungen darstellen und auch soziale Ungleichheiten bei gesundheitsrelevanten Faktoren aufzeigen. Wir wünschen uns ein solches Monitoring sehr und haben bereits Analysen für Bochum und Herne durchgeführt. Wir würden dies gern für das ganze Ruhrgebiet aufbereiten und damit auch eine weitere Entscheidungsgrundlage für beispielsweise die Stadt- und Umweltplanung liefern.

Wenn man einmal so ein funktionierendes Monitoring hat, wäre es dann nicht sinnvoll, es auf ganz Deutschland anzuwenden? Ist das Ihre Vision?

Köckler: Ja, ist es. In Forschungsanträge schreibe ich immer wieder, dass wir so etwas wie ein ‚environmental justice mapping‘ machen sollten, was in den USA durch die Umweltbehörde umgesetzt wird. Dort wird die umweltbezogene Gerechtigkeit schon viel länger und intensiver verfolgt und es gibt ein Online-Geografisches-Informationssystem, wo jeder frei zugänglich im Internet soziale und Umwelt-Indikatoren miteinander verschneiden und nutzen kann.

Was bedeutet ‚verschneiden‘ in diesem Zusammenhang?

Köckler: Verschneiden bedeutet in der räumlichen Datenanalyse, dass verschiedene Daten zum selben Ort gemeinsam betrachtet werden. So kann man sehen, ob in einer Nachbarschaft sehr viele Menschen mit Migrationshintergrund oder Bezieher*innen von Transferhilfe leben und ob es in dieser Nachbarschaft ruhige Grünflächen zur Naherholung gibt. Jedenfalls hat das Thema ‚Monitoring der umweltbezogenen Gerechtigkeit‘ in Deutschland leider noch keine Mehrheit gefunden. Vielleicht ist die Angst vor zu viel Transparenz zu groß?

Für Deutschland benötigt man ein eigenes System und kann nicht einfach das amerikanische System auf Deutschland übertragen?

Köckler: Es ist schon etwas Eigenes entstanden. Das amerikanische System können wir nicht einfach übertragen, weil dort ganz andere Daten erhoben werden als bei uns, also andere Sozial- und Umweltdaten. Von den Berlinern kann man lernen und wir arbeiten auch mit ihnen zusammen, aber das System ist auch nicht eins zu eins übertragbar. Wir würden methodisch ein wenig anders vorgehen, weil wir ein Modell entwickeln, was einfach handhabbar sein soll, damit die Kommunen es gut anwenden können. Wir wollen ein gangbares, einfaches Modell, welches als Entscheidungsgrundlage genutzt werden kann.

In der öffentlichen Diskussion findet das Thema umweltbezogene Gerechtigkeit in Deutschland nicht so statt wie in den USA. Warum ist das so?

Köckler: Es gibt schon eine leichte Veränderung. Im Jahr 2000 bin ich in den USA auf das Thema aufmerksam geworden und verfolge es seitdem. In Deutschland war das Thema eigentlich nicht bekannt. Mittlerweile gibt es schon mehrere Publikationen dazu und es fand sogar Eingang in Verwaltungsvereinbarungen und in rechtliche Grundlagen, so dass das Thema der umweltbezogenen Gerechtigkeit immer mehr wahrgenommen wird. In der öffentlichen Diskussion kommt es selten vor. Ich habe noch nicht analysiert, warum das so ist, aber ich denke, es hängt damit zusammen, dass die Menschen, die betroffen sind, nicht so artikulationsstark sind und eben nicht auf die Straße gehen. Außerdem ist die Gruppe nicht so klar identifizierbar.

Warum?

Köckler: Wenn wir uns die USA anschauen, dann hat die afroamerikanischen Community eine starke Identität. Die Menschen leben schon lange in den USA. Die Zuwanderung in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg, wie beispielsweise von Menschen aus Italien, Griechenland, Polen und der Türkei, ist noch nicht so lange her und die Art von Unterdrückung – wir müssen ja sehen, dass es in den USA um die Befreiung aus der Sklaverei ging und sich eine Menschenrechtsbewegung entwickelt hatte – haben wir in Deutschland nicht. In Ansätzen könnten wir vergleichbare Diskussionen führen. Wir können fragen, wer hier eigentlich kommunales Wahlrecht hat und wer aufgrund seines Nachnamens auf dem Wohnungsmarkt diskriminiert wird. Spannend finde ich zu sehen, dass im Kontext dieser aktuellen Diskussionen gesagt wird, dass sich gerade eine Gemeinsamkeit über diese unterschiedlichen Gruppen bildet.

Als Wissenschaftlerin entwickeln Sie Handlungsanforderungen, die Sie bei ihren Forschungen immer mitpräsentieren. In welchen Bereichen oder Politikfeldern müssten denn aus Ihrer Sicht mehr Handlungsanforderungen umgesetzt werden, die in Deutschland heute schon wissenschaftlich erforscht sind?

Köckler: Da es um umweltbezogene Gerechtigkeit geht, natürlich im Umweltkontext! Das Thema könnte im planerischen Umweltschutz eine große Rolle spielen, aber auch in anderen Kontexten, wie zum Beispiel in der Umweltpolitik, also Luftreinehalte- und Lärmminderungsplanung oder ähnliches. Es kann im Bereich der Freiraum- und Grünplanung berücksichtigt werden und auch im Bereich der Stadtentwicklung. Es passt aber auch gut zu Community Health und Gesundheit, weil es viel mit Empowerment zu tun hat, also der Befähigung, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

Dieses Empowerment muss irgendwie hergestellt werden. Wie geht das?

Köckler: Das erfordert einerseits eine Kompetenz und Fähigkeit bei der Bevölkerung, aber mindestens genauso bei den Menschen aus Verwaltung und Politik, die mit Communities zusammenarbeiten. Wir brauchen neue Formate. Nehmen wir das Beispiel der Lärmminderungsplanung. Zunächst kann ich einen Lärmaktionsplan in der Verwaltung auslegen und die Bevölkerung einladen, zu bestimmten Öffnungszeiten in das Rathaus zu kommen, um ihn einzusehen und dazu Stellung zu nehmen oder das Umweltamt anzurufen. Wir an der hsg Bochum entwickeln digitale Beteiligungsmethoden, damit die Bürger*innen vom Smartphone aus Auskünfte darüber geben können, wie sie die Lärmsituation einschätzen und bewerten. Als Forscher*innen suchen wir hier ganz gezielt nach neuen Wegen und Methoden der Beteiligung. Wenn diese Ergebnisse der Beteiligung dann auch noch in die Umsetzung einfließen, ist das sicher ein kleiner Baustein im Empowerment.

Wenn es Benachteiligte gibt, gibt es auch bevorzugte Gruppen. So können Menschen, die sich umweltpolitisch einbringen, am Ende von umweltpolitischen Verfahren profitieren. Inwiefern ist es dann die Aufgabe der Politik dies ausgleichen und diese Ungerechtigkeit auszuräumen?

Köckler: Es ist zunächst wichtig, zwischen Ungleichheit und Ungerechtigkeit zu unterscheiden. Nicht alles, was ungleich ist, ist auch ungerecht. Die Philosoph*innen und Gerechtigkeitsforscher*innen sagen, dass es häufiger einfacher ist, eine Ungerechtigkeit zu identifizieren, als positiv abschließend zu sagen, was eigentlich gerecht ist. Wenn ich sehe, dass im Ergebnis die Lebenserwartung bestimmter Menschen in bestimmten Stadtteilen um acht Jahre geringer ist als in anderen Stadtteilen, dann würde man es erst einmal als ungerecht bezeichnen, dass man in diesen Stadtteil geboren wurde. Diese Dimension der sozialen Ungleichheit bei Gesundheit müsste mit in die politische Entscheidungsfindung aufgenommen werden. Ich möchte nicht den Menschen, die sich umweltpolitisch engagieren, genau dies zum Vorwurf machen. Es ist ja nicht beabsichtigt, gegen andere Gruppen zu agieren. Dennoch müssen die, die umweltpolitische Entscheidungen treffen, sehr gut bedenken, wer eigentlich nicht vor Ort war oder sich in einer Anhörung nicht gemeldet hat. Das ist dann Aufgabe eines guten Verwaltungshandelns.

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Im ‚Lab für digitale Methoden partizipativer Sozialraumanalyse‘ – kurz DiPS Lab – der hsg Bochum werden Daten digital zusammengeführt und ausgewertet. Foto: hsg Bochum/Volker Wiciok

Welche Beteiligungsmöglichkeiten haben Sie in Ihrer Forschung bereits eingesetzt?

Köckler: Wir haben in der Bochumer Lärmminderungsplanung mit der bereits angesprochenen digitalen Beteiligungsmethode gearbeitet. Diese entwickeln wir an der hsg Bochum in unserem DiPS Lab. DiPS Lab ist die Kurzfassung für ‚Lab für digitale Methoden partizipativer Sozialraumanalyse‘. Um Aussagen im Rahmen der Lärmminderungsplanung machen zu können, haben wir Daten in einer Online-Erhebung erfasst, aufbereitet und dem Umweltamt der Stadt Bochum zur Verfügung gestellt. Wir freuen uns über gute Beteiligungszahlen und eine sehr gute Zusammenarbeit mit dem Umweltamt. Es ist für uns nun spannend, zu sehen, inwiefern eine sehr strukturierte Befragung Eingang in den Planungsprozess einer Stadt findet.

Zur Eingabe der Daten mussten die Bürger*innen aber nicht in das DiPS Lab kommen?

Köckler: Die Bürger*innen konnten online – über ihr Smartphone, Tablet oder Rechner – leise oder laute Orte in Bochum melden und weitere Angaben zum Thema Lärm in Bochum machen. Wir Wissenschaftler*innen verarbeiten dann die Daten im DiPS Lab und bereiten sie dort auf. Die aufbereiteten Ergebnisse der Online-Beteiligung haben wir gemeinsam mit dem Umweltamt in aufsuchenden Beteiligungen in den jeweiligen Bochumer Bezirken vorgestellt und haben mit der Methode des ‚WorldCafés‘ mit den Menschen gearbeitet, die vor Ort waren. Wir müssen eine Vielfalt an Methodik anwenden, da sich einige Bürger*innen lieber online beteiligen und andere lieber durch das Gespräch.

Arbeitet die hsg Bochum im Bochumer Stadtteil Hustadt auch mit dieser Beteiligungsmethode?

Köckler: Meine Kollegin Dr. Christiane Falge, Professorin im Department of Community Health, arbeitet in Bochum in dem Stadtteilprojekt ‚QUERgesund‘ mit einer anderen Methode der partizipativen Forschung. Dort arbeitet sie mit Stadtteilforscher*innen zusammen, die in dieser Methode geschult werden, das Forschungs-Design mit erarbeiten und sich an der Datenerhebung beteiligen. Auch hier wird der Gedanke des Empowerments umgesetzt, also Menschen darin gefördert, selbständig und selbstbestimmt Handeln zu können. Die Stadtteilforscher*innen gelangen in die Lebenswirklichkeiten und -welten sehr unterschiedlicher Communities, um den Menschen eine Stimme zu geben, die sich sonst nicht einbringen würden. Wir arbeiten in dem aktuellen Projekt gemeinsam daran, diese ethnographische Methode der Stadtteilforscher*innen mit den Methoden des DiPS Lab zu verbinden.

Wie geht das?

Köckler: Die Stadtteilforscher*innen generieren Themen partizipativ, die wir Wissenschaftler*innen dann mit dem DiPS Lab erfassen und erheben. Wir mischen also gerade eine digitale Methode, die in kurzen Befragungen vor allem viele Menschen erreicht mit einer ethnografischen Methode, die sehr umfangreich und tiefgehend Informationen von eher weniger Menschen erreicht. Wir wenden diesen Methoden-Mix im engen Austausch mit der Bochumer Stadtverwaltung an, um direktes Feedback aus der Praxis zu erhalten.

Welche Vorteile bringt die digitale Beteiligung?

Köckler: Wir wissen, dass das Smartphone sehr verbreitet ist – auch bei den Menschen, die sich sonst nicht in Beteiligungsverfahren einbringen würden oder können, weil sie keinen Mut, keine Kraft oder keine Fremdsprachenkompetenz haben. Das Handy ist Teil ihres Alltags, weil sie damit ganz unterschiedliche Kontakte halten können. Wir wissen zum Beispiel von Menschen, die gerade auf der Flucht sind, dass das Smartphone aus sehr guten Gründen für Ihre Lebenserhaltungsstrategie sehr zentral ist. Mit digitalen Beteiligungsmethoden, die auch mehrsprachig angeboten werden können, erreichen wir die Menschen, die sich in einer öffentlichen Veranstaltung nicht zu Wort melden würden.

Herzlichen Dank für das Gespräch!

In einer Serie im hsg-magazin über die Skills-Labs der hsg Bochum wird das DiPS Lab vorgestellt.


Text: Das Interview führte Dr. Christiane Krüger, Leiterin des hsg-magazins. Der Text erschien am 14. Juli 2020 im hsg-magazin.

Aufmacher: Prof.in Dr.in Heike Köckler. Foto: hsg Bochum

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