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DAS ONLINE-MAGAZIN DER HOCHSCHULE FÜR GESUNDHEIT IN BOCHUM

Neues Logo der hsg

Seit Mitte April 2018 hat die Hochschule für Gesundheit (hsg) ein neues Logo. Im Drei-Fragen-Interview erklärt Sebastian Brenner, Leiter der Stabsstelle Hochschulkommunikation, was es mit der Erneuerung auf sich hat.

Warum brauchte die hsg ein neues Logo?

Sebastian Brenner: Zunächst: Das Logo wurde nicht komplett erneuert, sondern weiterentwickelt. Hierbei war es uns ein Anliegen, den Wiedererkennungswert des bisherigen Logos zu erhalten. Daher bleiben beispielsweise die Farben gleich und die Silhouetten, die auch bisher einen wesentlichen Teil der hsg-Bildmarke ausmachten, bleiben weiterhin Bestandteil des Logos. Die Weiterentwicklung war nötig, da wir im alltäglichen Gebrauch des bisherigen Logos einige Aspekte des Logos bemerkt haben, die optimiert werden konnten: Es kam im bisherigen Logo zum Beispiel unser Standort Bochum nicht vor, so dass wir bei öffentlichen Auftritten, wie zum Beispiel auf Messen, oft nach unserem Standort gefragt wurden. Außerdem war bisher auch die Bezeichnung ‚Hochschule für Gesundheit‘ im Logo enthalten, was für ein Logo relativ viel Text ist und die Gestaltungsmöglichkeiten des Logos limitiert – ich denke hier zum Beispiel an die optimale Mindestgröße. Im weiterentwickelten Logo führen wir ab sofort neben der Bildmarke, also den Silhouetten, die Wortmarke ‚hsg Bochum‘ ohne weiteren Text.

Zusammenfassend muss man sich bewusst machen, dass sich die hsg seit der Schaffung des ursprünglichen Corporate Designs stark verändert hat. Wo damals lediglich fünf Studiengänge zu berücksichtigen waren, die zum Beispiel problemlos jeweils eine eigene Farbe führen konnten, bietet die hsg Bochum bereits jetzt zehn Studiengänge an und wird dieses Angebot in den nächsten Jahren auf 15 Studiengänge ausweiten. Hinzu kommen inzwischen gegründete Zentren und Institute. Dies macht deutlich, dass die damals sinnvolle Markenarchitektur den heutigen Anforderungen angepasst werden muss – ein Vorgang, der sicherlich in regelmäßigen Abständen fortlaufend notwendig sein wird.

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So sieht das neue Logo der hsg aus - hier im Foyer der Hochschule. Foto: hsg

In welchen Zusammenhängen und von wem wird das hsg-Logo typischerweise genutzt?

Brenner: Das hsg-Logo, wie auch das gesamte Corporate Design, wird sehr weitreichend von allen Mitgliedern der Hochschule genutzt. Angefangen bei Studierenden, die das Logo auf die Titelseite von Hausarbeiten drucken oder auf Präsentationsfolien anbringen, über die Geschäftsausstattung der Beschäftigten, zu der Visitenkarten, Briefbögen oder die E-Mail-Signatur zählt, bis hin zu Werbeplakaten, Flyern und anderen Marketing-Produkten, auf denen das Logo, unsere Farben und unsere Schrift zu finden sind. – Das Corporate Design ist nahezu überall in Gebrauch! Umso wichtiger ist es, dass alle Nutzer*innen die Verwendungsregeln beachten, die im Corporate-Design-Manual dokumentiert sind, und somit zu einem einheitlichen Erscheinungsbild der hsg Bochum beitragen. Im Zweifel bietet die Stabsstelle Hochschulkommunikation hier auch gerne Unterstützung und Beratung an.

Was passiert mit den Marketing-Artikeln, die noch mit dem alten Logo bedruckt sind?

Brenner: Aufgrund des erhalten gebliebenen Wiedererkennungswertes werden wir einen fließenden Übergang vom bisherigen zum weiterentwickelten Corporate Design vollziehen. Das bedeutet, dass wir die Bestände jener Produkte, die noch im bisherigen Design vorhanden sind, verbrauchen oder verschleißen werden und erst bei einer Nach- beziehungsweise Neubestellung im weiterentwickelten Design umsetzen. Hierdurch kommt es zu einer Phase, in der man das bisherige und das neue Logo parallel antreffen wird. Lediglich einige wenige Produkte, bei denen nicht in absehbarer Zeit mit einem Verbrauch oder Verschleiß zu rechnen ist, werden ab dem Stichtag der Einführung des neuen Logos ersetzt. Dazu gehören zum Beispiel die Namensschilder der Mitarbeiter*innen, die Beklebung der Leitbild-Wand im Foyer oder die Geschäftsausstattung, also die E-Mail-Signatur oder auch die Briefvorlagen. Diese Regelungen sind auch dem verantwortungsvollen Umgang mit Steuergeld geschuldet!


Das Interview führte Dr. Anna Knaup, Online-Redakteurin des hsg-magazins.

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